Aktuelle Kurzmitteilungen

  • Die Inforveranstaltung für die neuen 5. Klassen findet am Freitag, d. 16.02.2018 statt, die Infoveranstaltung "Französisch als erste Fremdsprache" am Mittwoch, d. 21.02.2018.
  • "Lesen im Advent": Jeder liest für sich 15 Minuten ein Buch. In der zweiten Adventswoche am Anfang des zweiten Blockes und in der dritten Adventswoche im dritten Block. Wir wünschen allen eine schöne Adventszeit.
  • Der Gottesdienst am letzten Schultag, Mittwoch 20.12.2017, beginnt dieses Mal pünktlich um 08.00 Uhr, da eine weitere Veranstaltung im Dom folgt.

Girls´Day – Boys´Day 2014

Zukunftsstage für Mädchen und Junge finden im Jahr 2014 am 27.März statt. Ziel ist es hauptsächlich, sich an diesem Tag mit Berufen vertraut zu machen, die eher als untypisch für Jungen und Mädchen gelten. Eine Beurlaubung ist für Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 9 möglich. Die Erziehungsberechtigten richten bitte einen entsprechenden Antrag an die Schulleitung. Dem Antrag soll entnommen werden können, an welcher Einrichtung, an welcher Firma etc. die Schülerin oder der Schüler diesen Tag verbringen wird. Die Anträge müssen bis zum 21. 3. eingereicht worden sein. Weitere Informationen, auch Hinweise für Eltern, finden Sie unter www.girls-day.de bzw. unter www.boys-day.de .

Unsere SchülerInnen als ehrenamtliche Ausstellungsbegleiter für das Projekt „Anne Frank – eine Geschichte für heute“

Vom 17. 02 bis zum 13.03.2014 gastiert im Rahmen der Jüdischen Kulturtage Lübeck die internationale Wanderausstellung über Anne Frank im Börsensaal des Rathauses in Lübeck. Dreizehn SchülerInnen der OzD haben sich als ehrenamtliche Ausstellungsbegleiter gemeldet und werden nach einem Trainingsseminar Jugendgruppen und Schulklassen durch die Ausstellung führen. Die SchülerInnen werden mit der Ausstellung vertraut gemacht, lernen Tipps und Tricks, wie man Klassen und Gruppen interessant durch die Ausstellung führt und lernen praktische Übungen der Begleitungen kennen. Die Ausstellung kann ab dem 18.02.2014 bis Mitte März besucht werden kann.

Unsere SchülerInnen freuen sich schon jetzt darauf, das Erlernte zu präsentieren!

14.02.2014 pi

Erfolgreiche Teilnahme am Wettbewerb Informatik-Biber 2013

Was hat das Verbreiten des neuesten Schultratsches mit Routern zu tun und was verrät uns das Förderband am Flughafen über die Rechenleistung unserer Computer? Diese und andere praxisnahe Fragen steckten hinter den Aufgaben, mit denen sich auch die Schülerinnen und Schüler der OzD im Rahmen des Wettbewerbs Informatik-Biber befassten. Mit 206.427 Teilnehmern ist dies der größte Informatikwettbewerb Europas.

Kinder frühzeitig für das am Thema Informatik interessieren

„Um erfolgreich abzuschneiden, bedarf es keiner besonderen Vorkenntnisse im Bereich Informatik“, unterstreicht der Veranstalter des Wettbewerbs und BWINF-Geschäftsführer Dr. Wolfgang Pohl. Vielmehr verfolgt der Veranstalter des Informatik-Bibers das Ziel, den Teilnehmern die Faszination informatischen Denkens zu vermitteln. So standen auch bei der siebten Auflage des Motivationswettbewerbs statt komplexer Problemstellungen unterhaltsame Aufgaben mit Alltagsbezug im Vordergrund. 18 dieser Aufgaben mussten die Schülerinnen und Schüler der OzD im Rahmen des Onlinewettbewerbs innerhalb von 40 Minuten lösen.

Der Informatik-Biber wird von der Gesellschaft für Informatik (GI), dem Fraunhofer-Verbund IuK-Technologie und dem Max-Planck-Institut für Informatik getragen und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

 

Alle von der OzD teilnehmenden Schüler haben sich erfolgreich im Wettbewerb behauptet und eine Urkunde erhalten. Im Einzelnen sind es:

1. Preis

Christian Wendt (13n)             

3. Rang

Emil Kock (5c), Jan-Thore Brandes (5c), Tobias Wruck (5c), Lasse Muth (7a), Gabriel Althofen Marzinko (7b), Mac Moll (9d), Oliver Jörgensen (9d), Abdullah Hamdoun (13n), Jan Henrik Schröder (13n)

Eine Anerkennung erhalten:

Ben Freitag (7a), Enzo Kirschstein (7a), Malte Kietzmann (7b)

Herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmer!

Nach dem Biber ist vor dem Biber:  10.-14. November ist voraussichtlich der Termin für den Informatik-Biber 2014. Nun gilt es die Anzahl der Teilnehmer deutlich auszuweiten, insbesondere Schülerinnen sollten sich angesprochen fühlen, sich trauen und mit machen.  Das Leistungsvermögen dazu haben viele von euch.

Info-Link http://informatik-biber.de/

                                                                                              Auf ein Neues im November 2014!

Hans-Willy Muksfelde

Fachobmann Informatik

Spaß am Knobeln, Querdenken und mathematischen Geheimnissen?

LIMa geht an die Schule“ ist ein Projekt der Lübecker Initiative Mathematik (LIMa), bei dem interessierten und begabten Lübecker Schülerinnen und Schülern im Gruppenverband zusätzliches Mathematik-Training auf erhöhtem Anforderungsniveau angeboten wird. Im Fokus stehen dabei Aufgaben der Mathematik-Olympiaden und Inhalte, die im curricularen Rahmen von G8 keine Berücksichtigung finden. LIMa ist eine Initiative der Schülerakademie der Universität zu Lübeck und wird von der Possehl-Stiftung und der Agentur für Arbeit gefördert. Die Teilnahme ist für Schülerinnen und Schüler kostenlos.

An der OzD findet zweiwöchentlich am Mittwoch von 16:00 Uhr bis 17:30 Uhr und nur während der Schulzeit ein Mathematik-Club für die Oberstufe (im Raum 1) statt. Er wird betreut und angeleitet durch eine Studentin der Universität zu Lübeck. Bei Interesse melde Dich bitte unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Die nächsten Termine sind der 19.02, 05.03. und der 19.03. Ein weiterer Kurs für die Jahrgangsstufe 9 und die Oberstufe wird zweiwöchentlich am Freitag von 14:30 Uhr bis 16:00 Uhr an der Ernestinenschule im Raum B01 angeboten, bei Interesse für diesen Kurs melde Dich bitte unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Für weitere Informationen, insbesondere für die Mathematik-Kurse der Jahrgangsstufen 3/4, 5/6 und 7/8, besuche gerne unsere Internetseite www.math.uni-luebeck.de/lima oder schreibe an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Siehe auch: Poster

 

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, liebe „Homepage-Gäste“,

mein Name ist Oliver Schaefer und ich bin seit dem 1. August 2013 Schulleiter an der Oberschule zum Dom. Meine vorige Schule war das Ostsee-Gymnasium, an dem ich in den letzten Jahren das Amt des Orientierungsstufenleiters ausführte.

Im Mittelpunkt von Schule steht für mich das Bestreben, unseren Schülerinnen und Schülern einen hohen Lernerfolg zu ermöglichen. Dafür bedarf es guter äußerer Rahmenbedingungen sowohl für die Schülerschaft als auch für das Kollegium. Ein gutes Lehrer-Schüler-Verhältnis, das geprägt ist von gegenseitigem Respekt und Anstrengungsbereitschaft, ist Grundvoraussetzung für erfolgreiches Lernen.

An der OzD reizen mich besonders einige Merkmale, die der Schule ein spezielles Profil geben. Durch anspruchsvollen Unterricht und einem breiten AG-Angebot sowie durch einen hohen Stellenwert des Unterrichtsfaches Sport schafft die Schule in herausragender Weise die gewinnbringende Synthese aus kognitivem Anspruch und körperlicher Gesundheitserziehung. Der Qualitätsanspruch an eine gesunde Entwicklung unserer Schüler spiegelt sich auch in anderen Bereichen dieser Schule wider.

Mit großer Freude kann ich mittlerweile bestätigen, dass die OzD von einer aktiven und zusammenhaltenden Schülerschaft sowie einem ebenso aktiven und sehr positiv eingestellten Kollegium geprägt ist. Unsere Eltern unterstützen die schulische Gemeinschaft in herausragender Weise, indem sie u.a. vollkommen selbsttätig wichtige Veranstaltungen planen, organisieren und durchführen.

 Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit mit allen an unserer Schule beteiligten Personen.

 O. Schaefer

 

Velkommen

„Velkommen i Tyskland“ war in der letzten Januarwoche auf der Tafel in der Eingangshalle der Oberschule zum Dom zu lesen. Rotweiße Fähnchen zierten die Eingangshalle, das Schulleiterzimmer und sogar das Lehrerzimmer. Der Grund für diese ungewöhnliche Dekoration war der Schüleraustausch mit einem dänischen Gymnasium in der Nähe von Kopenhagen. 50 dänische Schülerinnen und Schüler und fünf Lehrer bestaunten Mittwoch die altehrwürdigen Hallen der Oberschule zum Dom, arbeiteten zusammen mit deutschen Schülern an Themen wie „Lübeck als Grenzstadt“, „Willy Brandt“ oder „Lübecker Marzipan“, besichtigten die schiefen Türme unserer kleinen Hansestadt, ließen sich in der Schiffergesellschaft verköstigen und hospitierten ein paar Schulstunden im Englisch-, Deutsch-, Biologie- oder Mathematikunterricht.

Am Austausch beteiligten sich das Bio-Profil der Eingangsphase sowie ein kleiner Teil der seit diesem Schuljahr bestehenden Dänisch-AG. Der Kontakt zwischen den beiden Schulen besteht bereits seit mehreren Jahren, und der gegenseitige Austausch ist dabei, sich zu einer Tradition zu entwickeln. Im Mai dieses Jahres werden die deutschen Schülerinnen und Schüler das dänische Gymnasium in Greve besuchen. Geplant ist u. a. ein gemeinsames Biologieprojekt sowie hoffentlich genauso viel Spaß wie hier in Lübeck.

(Br)

Basketball im Rolli – Philosophieunterricht mal anders

Am vergangenen Freitagabend fanden sich ca. 20 Schülerinnen und Schüler des Philosophiekurses der 6. Klassen zu einem Basketballturnier der besonderen Art in der Willy-Brandt-Sporthalle in Schlutup ein. Die Besonderheit dieses sportlichen Wettkampfes war, dass er sitzend bzw. genauer gesagt im Rollstuhl ausgeübt wurde. Unter Anleitung von Uwe Lück, dem  Vorstandsvorsitzenden und Trainer des Rollstuhl-Sportclubs Hanse e. V. lernten die Kinder sowie Lehrer und einige der Eltern zunächst den Umgang mit dem Sportrolli, der um einiges robuster gebaut ist als ein normaler Rollstuhl. Dies ist auch notwendig, wie die Teilnehmenden bald merkten, denn beim Rollstuhlbasketball „kracht“ es oft gewaltig. Nachdem das Slalomfahren, Bremsen und Beschleunigen eintrainiert wurde, traten Schüler, Eltern, Lehrer und „echte“ Rollstuhlbasketballer gegeneinander an, wobei es sich bei den Mitgliedern des Sportclubs nur zu einem Teil um Menschen mit Körperbehinderung handelte. Denn neben Menschen mit körperlicher Behinderung dürfen auch Nichtbehinderte mitspielen. Sie werden von den Rollis zwar als „Fußgänger“ bezeichnet, sitzen im Spiel aber auch im Rollstuhl. Vor allem deshalb ist Rollstuhl-Basketball eine Sportart, die besonders dazu geeignet ist, das Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung zu fördern. Männer und Frauen können dabei gemeinsam in einer Mannschaft spielen. Die Regeln für den Rollstuhlbasketball sind an die des klassischen Basketballs angelehnt und nur in einigen Punkten an die Anforderungen des Rollstuhlgebrauchs angepasst.

Das Training brachte allen Beteiligten einen Riesenspaß, und ganz nebenbei bauten die Teilnehmenden ihre anfänglichen Hemmungen gegenüber den Rollstuhlfahrern ab und lernten, dass ein Leben im Rollstuhl zwar nicht einfach ist, aber auch keineswegs bedeutet „gefesselt“ zu sein. 

(Br)

Ich fand es toll zu sehen, wie gut die Rollstuhlfahrer Basketball spielen konnten. (Alexander, 6b)

Am Anfang hatte ich ein bisschen Angst davor, dass ich was Falsches zu den Rollstuhlfahrern sagen würde. Doch dann wusste ich schnell, wie ich damit umgehen sollte. Es war total lustig! (Jeanina, 6c)

Ich finde, es war interessant, mit den Behinderten und Nichtbehinderten Basketball zu spielen. Außerdem war es cool, dass wir alle so gut als Team zusammen gearbeitet haben. (Sophie, 6c)